B90/GRÜNE Ludwigshafen http://www.gruene-lu.de BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen stellen sich vor. http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/oeffnung_der_bayreuther_strasse_ein_rueckschritt/ Öffnung der Bayreuther Straße ein Rückschritt http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/oeffnung_der_bayreuther_strasse_ein_rueckschritt/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/oeffnung_der_bayreuther_strasse_ein_rueckschritt/ Die Grünen im Rat und die Grüne Ortsbeiratsfraktion in der Nördlichen Innenstadt lehnen die Öffnung... 14.11.2018

Gemeinsame PM Die Grünen im Rat und Grüne Ortsbeiratsfraktion in der Nördlichen Innenstadt

Öffnung der Bayreuther Straße ein Rückschritt

Die Grünen im Rat und die Grüne Ortsbeiratsfraktion in der Nördlichen Innenstadt lehnen die Öffnung der Bayreuther Straße ab. "Mit der Öffnung der Bayreuther Straße wird die Grundlage für zusätzlichen motorisierten Individualverkehr gelegt. Wir lehnen das ab und fordern die dringend benötigte Verkehrswende in Ludwigshafen voran zu bringen,“ so Heike Hess, verkehrspolitische Sprecherin der grünen Stadtratsfraktion. „Die forcierte Planung zur Öffnung der Bayreuther Straße und das gleichzeitige Hinauszögern der Sanierung des dortigen Einweisungsgebietes geht nicht zusammen. Die dortigen Bewohner, die heute von Verkehrslärm verschont sind, werden nach der Öffnung Verkehrslärm und Luftschadstoffbelastungen haben, aber wahrscheinlich noch immer unter prekären baulichen Umständen leben,“ ergänzt Christian Brückmann von der grünen Fraktion. Ralf Battistin, Fraktionsvorsitzender im Ortsbeirat Nördliche Innenstadt, kommentiert die Pläne zur Öffnung der Bayreuther Straße: "Es kann nicht sein, dass Anlieger über die Ausbauumlage auch noch die sie gesundheitlich schädigende Straße mitfinanzieren sollen, die nur dazu dient, das Verkehrsaufkommen während der Baumaßnahmen rund um den Hochstraßenabriss von der Innenstadt fernzuhalten und umzuleiten."

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Wed, 14 Nov 2018 18:04:00 +0100
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/georgios_vassiliadis_in_die_gruene_ortsbeirats_und_stadtratsfraktion_aufgenommen/ Georgios Vassiliadis in die grüne Ortsbeirats- und Stadtratsfraktion aufgenommen http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/georgios_vassiliadis_in_die_gruene_ortsbeirats_und_stadtratsfraktion_aufgenommen/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/georgios_vassiliadis_in_die_gruene_ortsbeirats_und_stadtratsfraktion_aufgenommen/ Georgios Vassiliadis, seit 2009 Mitglied des Ortsbeirats der Nördlichen Innenstadt und seit 2014... 13.11.2018

Gemeinsame PM von Die Grünen im Rat und der grünen Ortsbeiratsfraktion in der Nördlichen Innenstadt

Georgios Vassiliadis in die grüne Ortsbeirats- und Stadtratsfraktion aufgenommen

Georgios Vassiliadis, seit 2009 Mitglied des Ortsbeirats der Nördlichen Innenstadt und seit 2014 auch des Ludwigshafener Stadtrats, wurde nach seinem Austritt aus den SPD-Fraktionen in beiden Gremien von den jeweiligen grünen Fraktionen als neues Mitglied aufgenommen. "Wir kennen Georgios Vassiliadis als engagierten Kommunalpolitiker mit einem sozialen Herz und grünen Ideen. Wir begrüßen ihn als neues Mitglied in der grünen Stadtratsfraktion. In unseren politischen Vorstellungen gibt es große Schnittmengen und wir freuen uns, Georgios Vassiliadis in unserer Fraktion die Chance bieten zu können, für seine und unsere politischen Ziele zu kämpfen," erklärt Hans-Uwe Daumann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rat. Die grüne Stadtratsfraktion hat künftig 7 Mitglieder. "Georgios Vassiliadis ist uns im Ortsbeirat immer als offener, dialog- und diskussionsbereiter Kollege begegnet. Wir freuen uns, durch ihn verstärkt die Anliegen der Menschen in der Nördlichen Innenstadt noch wirksamer auf die Tagesordnung des Ortsbeirats zu setzen," ergänzt Ralf Battistin, Vorsitzender der grünen Ortsbeiratsfraktion. Im Ortsbeirat der Nördlichen Innenstadt sind die Grünen künftig mit 3 Mitgliedern vertreten.

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Tue, 13 Nov 2018 21:01:00 +0100
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/ludwigshafener_romeo_franz_auf_platz_10_der_europaliste_der_gruenen/ Ludwigshafener Romeo Franz auf Platz 10 der Europaliste der Grünen http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/ludwigshafener_romeo_franz_auf_platz_10_der_europaliste_der_gruenen/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/ludwigshafener_romeo_franz_auf_platz_10_der_europaliste_der_gruenen/ Auf dem Europaparteitag der Grünen in Leipzig am 10. November 2018 wurde der Ludwigshafener Grüne... Tue, 13 Nov 2018 11:45:00 +0100 http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/menschen_im_kreisverband/ Menschen im Kreisverband vorgestellt http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/menschen_im_kreisverband/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/menschen_im_kreisverband/ Monika Kleinschnitger, kulturpolitische Sprecherin der Stadtratsfraktion zum Thema Kultur in... Warum hast du dich für das Teather AdRem als Veranstaltungsort für die Kultur KMV entschieden?

Ich kenne und schätze die soziokulturelle Arbeit, die Gabriele Twardawa seit vielen Jahren in Ludwigshafen macht. Sie hat mit AdRem einen Ort für Jugendliche und junge Erwachsene geschaffen, der die persönliche Entwicklung fördert und unterstützt. Hier kann man sich in vielerlei Hinsicht künstlerisch ausprobieren und eigene Talente entdecken. Ich dachte mir, dass selbst GRÜNE diesen Ort noch nicht unbedingt kennen.

Was ist deine Lieblings-Kultureinrichtung in LU?

Überall dort, wo Kultur stattfindet und die Begegnung von Menschen fördert und zum Gespräch anregt, bin ich gerne. Tatsächlich ist aber die Stadtbibliothek wohl meine persönlichste Kultureinrichtung, weil sie mich seit meiner Jugend begleitet und Bücher mir immer neue Welten eröffnet haben.

Welche Rolle spielen etablierte und freie Kulturträger?

Die institutionalisierte Kunst bildet für unsere Stadt die Basisversorgung mit Theater, Bildender Kunst, Bildungsmöglichkeiten und Musik etc. Wir müssen sehr dafür sorgen, dass diese Grundversorgung gegeben bleibt. Ich sehe diesen Bereich als unser Standbein – bei dem aus unserer Sicht schon jetzt mehr finanzielle Unterstützung nötig wäre. Die freie Kunst ist demgegenüber das Spielbein, das oft freier und ungebundener agieren kann.

Mit allen Chancen, aber auch den Risiken. Welche Aufgaben nehmen die verschiedenen Kultureinrichtungen wahr?

Ludwigshafen besitzt mit dem Theater im Pfalzbau, dem Ernst-Bloch-Zentrum, dem Wilhelm-Hack-Museum und dasHaus. Kulturinstitutionen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind und auch genutzt werden. Ludwigshafener*innen nutzen diese Angebote noch viel zu wenig. Daher muss Kultur auch dorthin, wo die Menschen sind: Kultur muss in die Stadtteile gehen und die Initiativen aufnehmen, die bereits da sind. Soziokulturelle Angebote können als wichtiger und unverzichtbarer Zugang zur Stadtteilentwicklung verstanden werden: Kultur goes Stadtteil.

Welche Positionen nehmen die politischen Parteien in der Diskussion kultureller Themen ein?

Mich interessiert hier vor allem unsere grüne Position. Grüne gelten insgesamt als der Kultur zugewandt, weil wir die Potenziale sehen, die Kultur für eine Gesellschaft bietet. Welchen Nutzen soll die Kunst für die Gesellschaft haben? Kultur ist für eine offene Gesellschaft unverzichtbar und kann in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen. Sie bietet den Perspektivwechsel genauso an wie die Möglichkeit, einer Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten.

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Wed, 31 Oct 2018 14:04:00 +0100
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/egoismus_beherrscht_nicht_die_gesellschaft/ Egoismus beherrscht nicht die Gesellschaft! http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/egoismus_beherrscht_nicht_die_gesellschaft/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/egoismus_beherrscht_nicht_die_gesellschaft/ Nachlese zu unsere Veranstaltung zum bedingungslosen Grundeinkommen Egoismus beherrscht nicht die... In Finnland gibt es bereits ein Projekt zum bedingungslosen Grundeinkommen. Dort gibt es eine Zufallsauswahl unter Arbeitslosen die ein Grundeinkommen beziehen. Dieses Projekt auf Zeit möchte man 2020 auswerten. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein.

Auf den Vorhalt eines Zuhörers, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu führe, dass die Menschen nicht mehr arbeiten gehen würden, entgegnet Prof. Liebermann, dass Egoismus nicht die Gesellschaft beherrsche. Gerade Rheinland-Pfalz sei das Bundesland mit den meisten Ehrenamtlern. Daran werde auch ein Grundeinkommen nichts ändern.

Wolfgang Strengmann-Kuhn führte detailliert aus, dass ein Grundeinkommen auch dazu führe, auch einmal nein zu sagen. Sinnentleerte Tätigkeiten werden dadurch verringert, der Sozialstaat aber nicht abgeschafft. Einig waren sich alle, dass das Grundeinkommen dazu allerdings hoch genug sein müsse, so dass man davon leben zu können. Das Grundeinkommen muss zudem an den Aufenthaltsstatus geknüpft sein.

Derzeit leben in Deutschland 9 Millionen Menschen, die voll erwerbstätig sind, aber bei den gleichzeitig eine Bedürftigkeit besteht. Dies sei ein großes Reservoir für ein Grundeinkommen. Das Grundeinkommen müsse man regional unterschiedlich sehen, es müsste sich zwischen 900 und 1.000 € bewegen.

Die Veranstaltung behandelte eine hochkomplexe Materie und zog ein gut informiertes Publikum an. Noch sind nicht alle Fragen geklärt, aber die Grünen befinden sich mit ihrer Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen auf einem guten Weg.

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Wed, 31 Oct 2018 13:58:00 +0100
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gruene_in_sued_antraege_und_anfragen_fuer_die_ortsbeiratssitzung_am_7_november_2018/ Grüne in Süd: Anträge und Anfragen für die Ortsbeiratssitzung am 7. November 2018 http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gruene_in_sued_antraege_und_anfragen_fuer_die_ortsbeiratssitzung_am_7_november_2018/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gruene_in_sued_antraege_und_anfragen_fuer_die_ortsbeiratssitzung_am_7_november_2018/ Die Anträge und Anfragen der GRÜNEN im Ortsbeirat in der südlichen Innenstadt beschäftigen sich... Bekanntlich hat die GAG ihre bisherigen Pläne aufgegeben dort hochwertiges Wohnen zu bauen. Sozialwohnungen sind im Gespräch. Wir möchten wissen, welches Konzept die Stadt nun weiterverfolgt.

Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit dem Berliner Platz. Wir wollen, dass die Verwaltung beziehungsweise ihre Töchter die Initiative „Wir vom Berliner Platz unterstützt“.

Außerdem fordern wir mit einem weiteren Antrag ein neues Sicherheitskonzept für das Filmfestival 2019. Wir möchten, dass die Hannelore-Kohl-Promenade wieder durchgängig begehbar für Fußgänger, Radfahrer, Jogger wird.

Uns interessiert desweiteren der Standort für einen möglichen Vollsortimenter in der südlichen Innenstadt, die Zukunft des so genannten Deutsche-Bank-Gebäudes in der Ludwigstraße, mögliche Standorte für studentisches Wohnen in der südlichen Innenstadt und die Trasse des geplanten Radschnellweges zwischen Heidelberg und Speyer in der südlichen Innenstadt.

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Sun, 28 Oct 2018 14:31:00 +0100
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/die_gruenen_im_rat_durchgangsstrasse_statt_heizung_und_bad/ Die Grünen im Rat: Durchgangsstraße statt Heizung und Bad? http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/die_gruenen_im_rat_durchgangsstrasse_statt_heizung_und_bad/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/die_gruenen_im_rat_durchgangsstrasse_statt_heizung_und_bad/ Die Grünen im Rat bewerten den Bericht des Sozialdezernats zu den Einweisungsgebieten Bayreuther... Durchgangsstraße statt Heizung und Bad?

Die Grünen im Rat bewerten den Bericht des Sozialdezernats zu den Einweisungsgebieten Bayreuther Straße und Kropsburg-/Flurstraße in der letzten Sozialausschusssitzung als "Eingeständnis des Versagens". "Anderthalb Jahre nach dem Stadtratsbeschluss über ein Sozialkonzept und bauliche Verbesserungen für die Menschen in den städtischen Notunterkünften ist noch nichts realisiert. Weder gibt es klare Aussagen, wann die Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Notunterkünfte verbessert werden, noch konkrete Projekte, einige der Menschen aus der langjährigen Randexistenz in etwas stabilere Lebensverhältnisse überzuleiten", kritisiert Fraktionsvorsitzender Hans-Uwe Daumann den Bericht der Verwaltung, der im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2019 und 2020 abgegeben wurde. "Es wäre ein schlechter Witz, wenn die Stadt die Bayreuther Straße als Umgehungsstraße für den Stadtteil West öffnen würde, und das den Menschen im Obdach als Trostpreis verkaufen wollte." Der sozialpolitische Sprecher der Fraktion Ibrahim Yetkin ergänzt: "Auch die Ankündigung, ein 'niedrigschwelliges Angebot' zur Übernachtung für Obdachlose zur Verfügung zu stellen, ist eine längst überfällige Reaktion auf den Kältebus-Antrag der Grünen von 2017." Christian Brückmann, baupolitischer Sprecher: "Die Personalnöte im Sozial- wie im Baudezernat sind bekannt. Sie dürfen aber nicht als Begründung dafür herhalten, dass die Menschen mit den schwierigsten Lebensumständen in Ludwigshafen ganz ans Ende der Prioritätenliste rutschen. Energieeffiziente Heizungen und menschenwürdige sanitäre Anlagen sind ein Mindeststandard, werden seit vielen Jahren von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Unterkünfte und aus der Politik angemahnt und müssen endlich realisiert werden!"

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Sun, 28 Oct 2018 11:28:00 +0100
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/christian_brueckmann_in_der_neuen_lu/ Christian Brückmann in der Neuen LU http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/christian_brueckmann_in_der_neuen_lu/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/christian_brueckmann_in_der_neuen_lu/ Welche Stadt wollen wir den nächsten Generationen hinterlassen - eine verdichtete unter dem... Seit 17.09.2018 bin ich neu bei den Grünen im Rat als Nachrücker für Bernhard Braun – grünes Mitglied bin ich seit 2010 und ab 2014 Fraktionsvorsitzender im Ortsbeirat Oggersheim. Zur Zeit diskutieren wir in unserem Arbeitskreis Stadtentwicklung und Verkehr die Frage „Braucht Ludwigshafen neue Wohn- und Gewerbegebiete?“ Mich als Architekt treibt hier die grundsätzliche Frage um – welche Stadt wollen wir den nächsten Generationen hinterlassen - eine verdichtete unter dem Klimawandel leidende, oder eine lebenswerte, durchgrünte Stadt. Wie umgehen mit dem Zuzug in die Stadt und dem Wohnungsbedarf? Brauchen wir neue Gewerbeansiedlungen, wie sieht es mit der vielbeschworenen Zusammenarbeit der Metropolregion in Punkto Flächenmanagement aus? Gibt es in Ludwigshafen Konversionsflächen, wo gibt es Baulücken, usw. Um diese Fragen auch fundiert zu klären, braucht es unter anderem ein Baulückenkataster und ein neues Klimagutachten. Danach sollte die Stadtverwaltung den lange aufgeschobenen neuen Flächennutzungsplan endlich auf den Weg bringen. Für ein Ludwigshafen mit lebenswerter Zukunft.

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Sat, 27 Oct 2018 11:35:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/drehmoment_am_falschen_ort/ Drehmoment am falschen Ort http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/drehmoment_am_falschen_ort/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/drehmoment_am_falschen_ort/ Am vergangenen Wochenende fand zum achten Mal im Parkhaus Walzmühle ein ausverkauftes Treffen der... Die Grünen im Rat 16.10.2018

Drehmoment am falschen Ort

Am vergangenen Wochenende fand zum achten Mal im Parkhaus Walzmühle ein ausverkauftes Treffen der Auto-Tuning-Szene unter dem Titel "Drehmoment" statt. Anwohnerinnen und Anwohner beschweren sich zum wiederholten Mal über erhebliche nächtliche Lärmbelästigungen und Verkehrsverstöße unterschiedlicher Art. Hans-Uwe Daumann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rat: "Das Aufmotzen von ohnehin PS-starken Autos ist sicher kein sehr zeitgemäßes Hobby. Die erneuten Vorfälle rund um das Szenetreffen 'Drehmoment 8' belegen aber, dass ein Event dieser Art im stadtzentral gelegenen Parkhaus Walzmühle nichts verloren hat." Die grüne Fraktion wurde von Zeugen über massenhafte Park- und andere Verkehrsverstöße der Teilnehmenden informiert. "Wenn Ordnungsbehörde und Polizei im Umfeld des 'Drehmoments' nicht für Nachtruhe sorgen und Parkverstöße ahnden können, ist das auch ein Problem der Gleichbehandlung." Die Grünen im Rat verweisen auch auf die ernsthaften Gefahren, die mit den sogenannten 'Posern' einhergehen: "Ludwigshafen braucht keine Poserszene. Wir wissen aus Mannheim, dass das Problem der lärmenden und verkehrsgefährdenden Schaufahrten im Stadtzentrum nur mit großem Aufwand wieder zurückgedrängt werden kann." Mit freundlichen Grüßen Die Grünen im Rat Hans-Uwe Daumann Fraktionsvorsitzender www.gruene-lu.de 0151-12704631 daumann@gruene-lu.de

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Tue, 16 Oct 2018 08:30:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gag_bestreikt_die_innenstadtentwicklung/ GAG bestreikt die Innenstadtentwicklung http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gag_bestreikt_die_innenstadtentwicklung/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gag_bestreikt_die_innenstadtentwicklung/ Die Grünen im Rat kritisieren den Rückzug der Ludwigshafener Wohnungsbaugesellschaft GAG aus drei... Die Grünen im Rat 12.10.2018

GAG bestreikt die Innenstadtentwicklung

Die Grünen im Rat kritisieren den Rückzug der Ludwigshafener Wohnungsbaugesellschaft GAG aus drei Bauprojekten im Ludwigshafener Zentrum. "Wenn die GAG gleich drei Bauprojekte in der Innenstadt aufschiebt oder streicht, kommt das einem Streik gleich und richtet einen erheblichen Schaden für die Innenstadtentwicklung an", meint Fraktionsvorsitzender Hans-Uwe Daumann. "Die galoppierende Baupreisentwicklung wird nicht dadurch gestoppt, dass wichtige Akteure Baumaßnahmen zurückstellen oder streichen. Das kann auch für die GAG nicht die Maxime des Handelns sein, abzuwarten, bis sich die Baukonjunktur in ein paar Jahren eventuell wieder abkühlt." Christian Brückmann, baupolitischer Sprecher der grünen Fraktion, ergänzt: "Gerade das Bürgerhof-Projekt hat eine Signalwirkung für die Entwicklung der Bismarckstraße. Wenn die GAG hier aussteigt, verzögert das die Entwicklung zum attraktiven Wohn- und Bürostandort erheblich."

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Fri, 12 Oct 2018 18:15:00 +0200