B90/GRÜNE Ludwigshafen http://www.gruene-lu.de BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen stellen sich vor. http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/oppauer_ortsvorsteher_muss_die_kerwe_im_dorf_lassen/ Oppauer Ortsvorsteher muss die Kerwe im Dorf lassen http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/oppauer_ortsvorsteher_muss_die_kerwe_im_dorf_lassen/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/oppauer_ortsvorsteher_muss_die_kerwe_im_dorf_lassen/ Die Grünen im Rat der Stadt Ludwigshafen lehnen Pläne ab, für 5 Tage Oppauer Kerwe einen Acker am... Die Grünen im Rat 15.7.2018

Oppauer Ortsvorsteher muss die Kerwe im Dorf lassen

Die Grünen im Rat der Stadt Ludwigshafen lehnen Pläne ab, für 5 Tage Oppauer Kerwe einen Acker am Oppauer Ortsrand zuzubetonieren. "Der Oppauer Ortsvorsteher führt nicht nur seine Ortsbeiratsmitglieder auf den Holzweg, er schädigt auch die natürlichen Ressourcen, wenn er meint, Ackerland für jährliche fünf Tage Kerwe dauerhaft versiegeln zu wollen," so Fraktionsvorsitzender Hans-Uwe Daumann. Das grüne Ortsbeiratsmitglied Johannes Binder ergänzt: "Die Kerwe gehört in den Ort. Alles andere ist Unsinn. Ich bin dagegen." Die grünen Kommunalpolitiker kritisieren mehrere Punkte des aus grüner Sicht abenteuerlichen Plans: Lärmschutz sollte nicht als Begründung dafür herhalten, dass Stadtteilkerwen aus den Ortszentren verdrängt werden. Dem ungebremsten Expansionsdrang der Discounter (im Oppauer Fall des Lidl-Marktes) müssen dringend Grenzen gesetzt werden. Wenn die Billigmärkte ihr Sortiment und ihre Verkaufsfläche alle paar Jahre erweitern wollen, trägt das nur zur endgültigen Vernichtung des ortsansässigen Einzelhandels bei. Ein Fehler ist es auch, der BASF Ackerflächen als Pkw-Parkplätze anzudienen. Das erweist allen Bemühungen zur Stärkung des Umweltverbunds im Nahverkehr einen Bärendienst.

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Sun, 15 Jul 2018 07:49:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/stadtratsfraktion_dankt_bernhard_braun/ Stadtratsfraktion dankt Bernhard Braun http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/stadtratsfraktion_dankt_bernhard_braun/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/stadtratsfraktion_dankt_bernhard_braun/ Die Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion Die Grünen im Rat bedauern, dass Bernhard Braun sein... Die Grünen im Rat 11. Juli 2018

Stadtratsfraktion dankt Bernhard Braun

Die Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion Die Grünen im Rat bedauern, dass Bernhard Braun sein Stadtratsmandat zurück gibt. "Als grüner Fraktionsvorsitzender im Landtag hat Bernhard Braun ein politisches Spitzenamt inne, das sehr fordernd ist. Wir schätzen es sehr, dass Bernhard auch noch in der letzten Zeit den Stress auf sich genommen hat, sich in unserer Fraktion und im Stadtrat einzubringen. Bernhard Braun ist ein passionierter Kommunalpolitiker mit einer Perspektive, die immer über unsere Stadt hinausreichte. Fast jede politische Kontroverse der letzten Jahrzehnte in Ludwigshafen ist auch mit seinem Namen verbunden, sein Einsatz für Umwelt, Energiewende, umweltfreundliche Mobilität, für eine verträgliche Stadtentwicklung, für Vielfalt und Demokratie in der Stadtgesellschaft hinterlässt Spuren. Er wird auch weiterhin unser Ratgeber sein, und kann als Ludwigshafener Landtagsabgeordneter auch in Zukunft für seine Stadt wirken." Die Fraktion Die Grünen im Rat bedankt sich bei ihrem dienstältesten Mitglied für die allzeit 'erneuerbare Energie' in seinem jahrzehntelangen kommunalpolitischen Engagement.

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Wed, 11 Jul 2018 19:32:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/city_campus_stadt_haette_sich_frueher_engagieren_muessen/ City-Campus: Stadt hätte sich früher engagieren müssen http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/city_campus_stadt_haette_sich_frueher_engagieren_muessen/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/city_campus_stadt_haette_sich_frueher_engagieren_muessen/ Die Grünen im Rat bedauern, dass die Ideen, die Hochschule Ludwigshafen ins Stadtzentrum verlagern,... Die Grünen im Rat 3.7.2018

City-Campus: Stadt hätte sich früher engagieren müssen

Die Grünen im Rat bedauern, dass die Ideen, die Hochschule Ludwigshafen ins Stadtzentrum verlagern, gescheitert sind. "Alle die sich jetzt beklagen, dass das Land den lange vorbereiteten Neubau westlich des Hauptbahnhofs nicht mehr stoppen will, hätten mit ihrem Engagement früher starten müssen," so Fraktionsvorsitzender Hans-Uwe Daumann. Die Baupläne der Hochschule an der Ernst-Boehe-Straße sind lange bekannt, und die Leerstände im Stadtzentrum, die Teile der Hochschule aufnehmen könnten, bestehen seit langer Zeit. Die vorhergehende Stadtspitze hätte die vergangenen Jahre dazu nutzen können, sich für einen City-Campus ins Zeug zu legen. Die Grünen im Rat kritisieren, dass die Hochschule Ludwigshafen in der Vergangenheit zu wenig Unterstützung von seiten der Stadt erfahren hat. "Der Ansatz des Hochschulpräsidenten Prof. Mudra ist in unseren Augen richtig: In der nahen Zukunft warten neue Herausforderungen auf die Hochschule. Der 'Bildungscampus für lebenslanges Lernen' in zentraler Lage ebenso wie das Thema studentisches Wohnen und der Dauerbrenner 'Öffnung des Posttunnels' verdienen den Einsatz der Kommunalpolitik und der Stadtgesellschaft." Die Bedeutung der Hochschule für Ludwigshafen ist nach Ansicht der grünen Fraktion über das Thema City Campus stärker ins Bewusstsein vieler Menschen gerückt. Darauf sollte man aufbauen.

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Tue, 03 Jul 2018 19:40:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/-dd41001980/ Romeo Franz ab dem 1. Juli 2018 Mitglied des Europarlaments! http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/-dd41001980/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/-dd41001980/ Endlich hat er es geschafft, herzlichen Glückwunsch, nicht nur aus Berlin und Mainz, sondern auch... Mon, 02 Jul 2018 19:38:00 +0200 http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/mehr_saubere_luft_fuer_beide_schwesterstaedte/ Mehr saubere Luft für beide Schwesterstädte http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/mehr_saubere_luft_fuer_beide_schwesterstaedte/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/mehr_saubere_luft_fuer_beide_schwesterstaedte/ Die Grünen im Rat der Stadt Ludwigshafen beglückwünschen die Stadt Mannheim, die als eine von 5... Die Grünen im Rat 2.7.2018

Mehr saubere Luft für beide Schwesterstädte

Die Grünen im Rat der Stadt Ludwigshafen beglückwünschen die Stadt Mannheim, die als eine von 5 Modellstädten "Saubere Luft" knapp 48 Millionen Euro Bundesförderung erhalten soll. "Mit den Bundesgeldern macht unsere Nachbarstadt erhebliche Fortschritte auf dem Weg zu einem menschen- und umweltfreundlichen Stadtverkehr. Damit Ludwigshafen nicht weiter abgehängt wird, muss unsere Stadt bei den geplanten Maßnahmen für den Umweltverbund nachlegen. Mannheim als Modellstadt für saubere Luft muss für uns in Ludwigshafen Ansporn sein", so Hans-Uwe Daumann, grüner Fraktionsvorsitzender. Die Ludwigshafener grüne Stadtratsfraktion fordert insbesondere, dass neue Ticketangebote - Jobticket für Betriebe in der Innenstadt, eventuell ein echtes Sozialticket und vergünstigte Straßenbahn- und Busbenutzung in der Innenstadt - nicht an den Rheinbrücken enden dürfen. Auch angestrebte Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr sollten zwischen den Nachbarstädten abgestimmt werden. "Mannheim und Ludwigshafen sind in einem Verkehrsverbund und teilen sich mit Heidelberg ein öffentliches Verkehrsunternehmen. Das Modellprogramm Saubere Luft darf nicht dazu führen, dass die Kundinnen und Kunden des öffentlichen Nahverkehrs auf unserer Rheinseite neidvoll nach Mannheim blicken müssen." Die Grünen im Rat freuen sich, dass Mannheim bereit ist, Ludwigshafen teilhaben zu lassen, und erwarten von der Ludwigshafener Verwaltung bald konkrete Verhandlungsergebnisse für eine zusätzliche Stärkung des ÖPNV.

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Mon, 02 Jul 2018 07:56:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/green_city_aber_richtig/ Green City – aber richtig http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/green_city_aber_richtig/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/green_city_aber_richtig/ Anfang des Jahres verkündeten die Städte Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen, dass sie... Green City – aber richtig

Anfang des Jahres verkündeten die Städte Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen, dass sie Fördermittel vom Bund für den Masterplan Green City erhalten werden. Man wolle nun für saubere Luft und saubere Mobilität sorgen. Als GRÜNE in Ludwigshafen haben wir dieses Thema seit Jahrzehnten immer wieder auf die Tagesordnung des Stadtrates gebracht. Getan haben SPD und CDU so gut wie nichts. Und auch für die Zukunft helfen keine warmen Worte. Wir brauchen konkrete Beschlüsse für mehr Straßenbahnlinien, für emissionsfreie Busse, für Radwege, die diesen Namen verdienen und für einen Radschnellweg von der Pfalz nach Heidelberg. Dazu mehr Leihfahrradstationen und mehr Elektro-Ladesäulen, mehr Parkplätze fürs Car-Sharing. Das ist alles machbar, aber man muss es tun. Würde man die Anträge, die von den GRÜNEN im Stadtrat gestellt wurden, umsetzen, wir kämen einer Green City näher. Der ewigen GroKo im Stadtrat fehlt dazu die Kraft und der Wille. Neue Mehrheiten braucht diese Stadt, damit es eine Green City gibt.

Bernhard Braun

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Sun, 01 Jul 2018 12:24:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/herzlichen_glueckwunsch_bernhard/ Herzlichen Glückwunsch Bernhard! http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/herzlichen_glueckwunsch_bernhard/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/herzlichen_glueckwunsch_bernhard/ Zum 60. Geburtstag am kommenden 30. Juni von Dr. Bernhard Braun, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS... „Bernhard Braun gestaltet seit Jahrzehnten GRÜNE Politik in Rheinland-Pfalz und gibt ihr ein Gesicht. Sein Wirken, gerade im Umwelt- und Naturschutz, hat entscheidende Weichen in unserem Land in Richtung Energiewende gestellt. Mit vollem Einsatz steht er ein für soziale Gerechtigkeit und eine offene, humanitäre Willkommenskultur. Er gehört seit 1982 den GRÜNEN an und hat nicht nur in seiner Rolle als Vizepräsident des Landtages von 2011 bis 2016 gezeigt, dass wir auf der Seite der Demokratie und des Parlamentarismus stehen. Dafür engagiert er sich mit vollem Einsatz.“

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Fri, 29 Jun 2018 15:15:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/menschen_im_kreisverband_vorgestellt_kassenpruefer_jens_brueckner/ Menschen im Kreisverband vorgestellt: Kassenprüfer Jens Brückner http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/menschen_im_kreisverband_vorgestellt_kassenpruefer_jens_brueckner/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/menschen_im_kreisverband_vorgestellt_kassenpruefer_jens_brueckner/ Im Juni 2018 war eine Kassenprüfung wegen des Wechsels des Schatzmeisters erforderlich. Jens... Hallo Jens, seit wann und warum bist Du bei den GÜNEN?

Bei den GRÜNEN bin ich seit Mai 2006. Kurz zuvor waren die GRÜNEN aus dem Landtag von Rheinland-Pfalz geflogen. Da ich uns gewählt hatte fand ich das natürlich nicht gut. Ich wollte uns zurück im Landtag haben. Von der Couch ging das schlecht. Also bin ich bei den GRÜNEN eingetreten und habe versucht das wieder zu ändern. Hat letztendlich geklappt. Dass daraus so ein Engagement werden würde, hatte ich weder beabsichtigt, noch geplant.

Seit dieser Zeit hast Du einige Ämter im Kreisverband gehabt!

Ja, Kreisvorstandssprecher, Beisitzer, Delegierter, Mitglied im Arbeitskreis gegen Rechts, Ortsbeirat in der Südlichen Innenstadt. Es kommt was zusammen im Lauf der Jahre.

Das Neueste hast Du vergessen!

Was?

Kassenprüfer im Kreisverband!

(Lacht) Ach so, das! Ja, der Kassenprüfer kam letztes Jahr eher unverhofft dazu.

Wie kam es dazu?

Naja, es kam eines Abends eine WhatsApp vom Vorstand mit der Frage, ob ich mir vorstellen könnte als Kassenprüfer zu kandidieren. Konnte ich mir eher nicht und habe deshalb zurückgeschrieben, dass ich wohl ein eher unbequemer Kassenprüfer sein würde. Da nichts zurück kam, dachte ich, das hat sich erledigt. Hatte es aber nicht. Bei den letzten Vorstandswahlen, während der u. a. die Kassenprüfer neu gewählt wurden, hat man mich wieder gefragt. Ich habe dieselbe Antwort gegeben, aber das hat, bis auf eine Gegenstimme, niemanden abgeschreckt, mich trotzdem zu wählen. Tja, und jetzt bin ich eben mit Therese von Schwichow das Kassenprüfer-Duo.

Hört sich nach einem lockeren Job an?

Wie man’s nimmt. Bei unserer ersten Kassenprüfung im Februar sagte man uns, dass wir in einer Stunde locker durch seien. Ich war skeptisch. Mit Recht. Am Ende waren wir nach vier Stunden fertig.

Oh! Wie kam das?

Ich hatte uns vom Landesverband in Mainz eine Checkliste zur Kassenprüfung mailen lassen. Und die sind wir Punkt für Punkt durchgegangen. Und dann dauert so eine Kassenprüfung eben etwas länger.

Was wird denn alles geprüft?

Im Prinzip alles was mit dem Einnahme- und Ausgabeverhalten des Kreisverbandes zu tun hat. Dazu gehören Mitgliedseinnahmen, Spenden, Mandatsträgerspenden, Ausgaben für Wahlkämpfe, Rechnungs- und Bankbelege prüfen, Plausibilität von Ausgaben prüfen, hält man sich an Satzung und Beitragsordnung, werden GRÜNE Ziele eingehalten und so weiter. Da kommt einiges zusammen.

Was hat es mit der Prüfung der Plausibilität von Ausgaben auf sich?

Naja, wenn der KV z. B. ein Sparkonto hat mit einem Guthaben von 8 € hat und dafür 2 € an jährlichen Bankgebühren zahlt, dann sind die 2 € zwar nicht der Auslöser für den finanziellen Ruin des Kreisverbandes, aber das Verhältnis Aufwand und Ertrag, in diesem Fall 0% Zinsen, stimmt einfach nicht. Oder wenn der Neujahrsempfang 1.500 € kostet, dann steht das nicht im Verhältnis zur finanziellen Ausstattung des Kreisverbandes. Das ist einfach zu teuer. Von daher geben wir als Kassenprüfer eine entsprechende Empfehlung an den geschäftsführenden Vorstand ab.

In den vorgenannten Beispielen einmal das Sparkonto zu kündigen und den Neujahrsempfang künftig nur noch maximal 800 € kosten zu lassen. Ob der Vorstand den Empfehlungen folgt, ist letztendlich seine Sache. Von Kassenprüferseite werden wir natürlich prüfen ob die Empfehlungen umgesetzt wurden und dies im folgenden Prüfbericht auch erwähnen. Am Ende steht dann der Entlastungsvorschlag, oder auch nicht, an die Mitgliederversammlung. Insofern hat die dann definitiv das letzte Wort . Basis ist Boss, und das ist gut so!

Naja, das leuchtet ja noch ein. Gibt es auch „unpopuläre“ Empfehlungen?

Ja, mit Sicherheit. Die Empfehlung an den Vorstand den Mitgliedsbeitrag zu überprüfen und ggf. auf 15 € anzuheben bei denjenigen, die weniger zahlen oder die Mandatsträger, die nicht spenden dazu aufzufordern, wird von den Betroffenen sicher als unpopulär empfunden. Auf der anderen Seite sind Satzung und Beitragsordnung für alle Mitglieder verbindlich. Eine Rote Ampel hat ja auch keinen Vorschlagscharakter, die ist auch verbindlich.

Es könnte aber sein, dass man sich damit nicht wirklich bei den Mitgliedern beliebt macht?!

Ja, das kann sein. Aber als Kassenprüfer ist unsere Funktion auch nicht dem Rest des Kreisverbandes nach dem Mund zu reden um sich beliebt zu machen. Hier gilt es darauf zu achten das Satzung, Beitragsordnung und GRÜNE Ziele eingehalten und verfolgt werden. Ich glaube genau das tun wir auf eine wertschätzende Art und Weise. Jedenfalls bemühen wir uns darum. Wenn ich als Kassenprüfer deswegen als Mensch mit Ecken und Kanten wahrgenommen werde, dann finde ich das noch nicht mal schlecht. Diamanten haben auch Ecken und Kanten, die sind nicht rund. Und im allgemeinen werden die als recht wertvoll eingeschätzt.

Jens, vielen Dank für Deine Antworten!

Bitteschön!

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Fri, 29 Jun 2018 14:01:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gruene_in_sued_sehen_sicherheitspartnerschaft_kritisch/ Grüne in Süd sehen Sicherheitspartnerschaft kritisch http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gruene_in_sued_sehen_sicherheitspartnerschaft_kritisch/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/gruene_in_sued_sehen_sicherheitspartnerschaft_kritisch/ Die Grünen in der südlichen Innenstadt sind skeptisch, was die Sinnhaftigkeit einer von der großen... Jens Brückner, Mitglied der Fraktion dazu: „Wenn Torbjörn Kartes wieder davon spricht, dass sich die Menschen auf dem Berliner Platz nicht sicher fühlen können, entspricht das nicht den Fakten. Wir fragen uns, woher Torbjörn Kartes seine Erkenntnisse hat und ob diese auch repräsentativ sind oder ob diese Aussagen die Meinung weniger darstellt. Ebenso muss der SPD widersprochen werden, die vermeintlich festgestellt hat, dass sich die Leute dort abends nicht mehr aufhalten wollen. Jeder der mit offenen Augen über den Berliner Platz geht, gerade jetzt zu Sommerzeit, erlebt das Gegenteil. Der Berliner Platz ist weit besser als sein Ruf. Deswegen halten wir von einer Sicherheitspartnerschaft oder einer Videoüberwachung gar nichts. Wir raten zu Gelassenheit und auch ein Stück weit mehr Lokalpatriotismus, was unsere Innenstadt angeht. Sinnvoller wäre wenn der Berliner Platz und die Passage mehr Aufenthaltsqualität bekämen. Von einem Eskortieren der wenigen Passanten in der Nacht durch Sicherheitskräfte versprechen wir uns nicht die gewünschte Sicherheit.“

Raik Dreher, Fraktionsvorsitzender: „Wir fragen uns welche neuen Erkenntnisse die große Koalition dazu bewogen haben, jetzt diese sogenannte Sicherheitspartnerschaft anzustreben. Der Kriminalitätsbericht der Ludwigshafener Polizei, der in der letzten Sitzung des Ortsbeirates vorgestellt wurde, hat ergeben, dass die Polizei die Situation auf dem Berliner Platz und auch in der Unterführung zum Bahnhof nicht als Kriminalitätsschwerpunkt einstuft. Wenn es Straftaten wird, dann spät in der Nacht und ausgehend von den meist alkoholisierten Besuchern der Diskothek im Faktorhaus. Die Polizei hat zusammen mit dem Ordnungsamt die Lage im Griff und die entsprechenden Personen auf dem Schirm.“

Pressemitteilung vom 22. Juni 2018

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Fri, 22 Jun 2018 22:15:00 +0200
http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/ortsbeiraetinnen_fordern_stellungnahme_des_lbm_in_ruchheim/ Ortsbeirätinnen fordern Stellungnahme des LBM in Ruchheim http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/ortsbeiraetinnen_fordern_stellungnahme_des_lbm_in_ruchheim/ http://www.gruene-lu.de/home/home-volltext/article/ortsbeiraetinnen_fordern_stellungnahme_des_lbm_in_ruchheim/ Bereits in der letzten Ortsbeiratssitzung hatten die Ortsbeirätinnen Jutta Kreiselmaier-Schricker... Pressemitteilung

Zweifel am Verkehrskonzept des LBM zum Römig-Verkehr

Ortsbeirätinnen fordern Stellungnahme des LBM in Ruchheim

Bereits in der letzten Ortsbeiratssitzung hatten die Ortsbeirätinnen Jutta Kreiselmaier-Schricker (GRÜNE) und Eveline Teister-Loch (CDU) Zweifel am Verkehrskonzept des LBM geäußert, da Ruchheim am meisten von der Verkehrsbelastung, die durch das Gewerbegebiet „Am Römig“ sowie durch Umleitungen der A 650 und B 9 betroffen ist. Aus diesem Grund hatte die CDU-Ortsbeiratsfraktion eine erneute Verkehrszählung beantragt.

Laut der aktuellen Stellungnahme des Landesbetriebes Mobilität (LBM) in der Rheinpfalz vom 07.06.2018 sind die Ampelanlagen der Zu- und Abfahrten auf und von der A 650 nicht in der Lage, Mehrverkehr ab einer bestimmten Größenordnung zu bewältigen. In diesem Fall würden die neu errichteten Ampeln abgeschaltet werden.

Das Konzept des LBM wirft erhebliche Fragen zur Zielsetzung der Verkehrsregulierung und deren Auswirkungen auf. Ampeln und mehrspurige Ampelkreuzungen waren doch gerade als sogenannte Ertüchtigungen zur Bewältigung der Römig-Verkehrsströme errichtet worden. Konstanter Mehrverkehr ist mit der Inbetriebnahme von Amazon in erheblichem Ausmaß zu erwarten.

Für den LBM fungiert die Durchgangsstraße L 524 in Ruchheim offenbar als Überdruckventil für Staus jeglicher Art, verursacht durch was auch immer. Vergessen wird dabei, dass die Ortsdurchfahrt in Ruchheim zu schmal ist, um unbegrenzt zusätzliche Verkehre aufzunehmen. So war das zu keinem Zeitpunkt vorgesehen.

CDU und GRÜNE im Ortsbeirat fordern eine unverzügliche Lösung durch den LBM und eine Vorstellung des aktuellen Verkehrskonzeptes für das Gewerbegebiet „Am Römig“ im Ruchheimer Ortsbeirat. Des Weiteren fordern wir die Vorstellung der von Ludwigshafen in Auftrag gegebenen Verkehrsuntersuchung.

Jutta Kreiselmaier-Schricker                Eveline Theister-Loch
B90/Grüne im Ortsbeirat Ruchheim      CDU-Fraktion im Ortsbeirat Ruchheim

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Sat, 09 Jun 2018 10:41:00 +0200